Sonntag, 23. Dezember 2012

Tender in Spanien

Hallo Leute, bevor das Jahr zu Ende geht möchte ich euch noch ein paar Fotos zeigen von unseren tollen Spanienurlaub, den wir in zwei verschiedenen Orten verbrachten. Hier seht Ihr mich in Ampuriabrava. Ich putze mich schon mal raus, für die Damenwelt am Strand


Das war mein Lieblingsplatz, in St. Pere.

Wir haben einen Ausflug nach Cadaques gemacht und ich durfte immer dabei sein, war anstrengend aber auch schön.

Am Naturstrand von Ampuria hatten wir jede Menge Spaß. Der Weg dahin war zwar erst nicht ganz so einfach und ich musste meinen ganzen Mut zusammen nehmen. Der Fluß Muga mündet ins Meer und der musste von uns überquert werden. Also Abenteuer pur.  Erst habe ich mich geweigert und wurde einfach durchs Wasser gezogen - phhhh Frechheit - schließlich konnte ich nicht sehen wo ich hin laufe und wie tief das Wasser ist. Auf halbem Weg habe ich aber meinen Mut zusammen genommen und gezeigt, dass ich ein Pyrenäenberghund bin, habe richtig viel  Schwung genommen und das Tempo angegeben. Konnte ja nicht ahnen, dass am anderen Ende der Leine nicht soooo viel  Dynamik herrschte. Ich habe es ja nur gut gemeint und wollte mit Schwung und Kraft meine Leute schnell aus den Fluß ziehen. War für meine Leute ein nasses, sportliches Erlebnis. Ha ha - man sollte einen Pyrenäen nicht unterschätzen

Das war auch toll, hier in St. Pere lagen wir auf einer 4 m hohen Düne, leider kann man das nicht so erkennen. Wir hatten einen super Aussichtspunkt. Mir wurde keine Decke hingelegt, da habe ich erst einmal dafür gesorgt, das wir einen schönen gemütlichen, kühlen Platz bekommen und uns ein riesiges Loch gebuddelt. Verstand nur nicht warum gespuckt und geschimpft wurde - nur weil ein bisschen Sand flog






Mit fliegenden Ohren jage ich hier einer Hündin hinterher

Zwischendurch habe ich dann mal - so wie in Spanien üblich - eine Siesta gehalten


 

Am Naturstrand von Ampuria halte ich Ausschau nach Gefahren und  - ach ja - natürlich auch nach Hündinnen

Hier fängt unsere 2. Woche an, in Riumar. Angeblich ein Hunde- und Erholungparadies. Ich würde sagen, das ist ein Mückenparadies. Die haben nur auf uns für die Nahrungsaufnahme gewartet. Das erste Mal, das wir zum Blutspenden waren und das mehrmals am Tag. Wenn ich nicht gerade gestochen wurde - wurden die Mücken weg geschlagen - nur, das ich auch ab und zu getroffen wurde. Es war eine sehr anstrengende und arbeitsreiche Woche für mich




Tagsüber habe ich als Bademeister gearbeitet und ich habe meinen Job ernst genommen - denn wenn das Wasser meine Leute schluckt, wie komme ich dann wieder nach Hause und wer füttert mich. Solange das Wasser ruhig war, ging ich von keinerlei Gefahr aus aber bei den kleinsten Geräuschen wurde mein Einsatz gefordert. Planschen und schwimmen mochte ich nicht - viel zu gefährlich, da habe ich solange gemeckert - bis damit Schluss war und das Wasser endlich verlassen wurde. Wollte schließlich nicht ins Wasser springen und den Retter spielen.










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